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Alban Janson
Exzentrizität – Zum Verhältnis von „Szenografie„ und Architektur
Wenn Restaurants die Gäste nicht durch ihre gute Küche anlocken,
sondern durch „Erlebnisgastronomie“, wenn Schwimmbäder
als „Spaßbäder“ neben der Gelegenheit zum
Schwimmen alle möglichen lustigen Attraktionen anbieten und
Kaufhäuser nicht nur dem Verkauf von Waren, sondern als
„Erlebniskaufhaus“ auch noch der Unterhaltung dienen,
folgen sie einem Trend, der in der Regel von seriösen
Architekten entweder belächelt oder aber verabscheut wird. Eine
Parkanlage wird zum Themenpark, im Museum werden die Exponate nicht nur
ausgestellt, sondern szenografisch präsentiert, selbst ganze
Stadtquartiere werden gemäß einem „Narrativum“
inszeniert. Die Planung dieser Einrichtungen und Orte haben eines gemeinsam:
Es werden nicht nur Räume oder Flächen bereitgestellt, deren
praktisch-technisches Funktionieren gewährleistet sein muß,
sondern auch der persönlichen Wahrnehmung und Erfahrung des
Benutzers und Bewohners wird Aufmerksamkeit geschenkt, seinen
Bewegungen, seinem Handeln, dem, was er als Sinn erfährt und was
er fühlt, dem Erlebnis der ganzen Situation eben. In der Planung
geht es daher nicht nur um die Errichtung von baulichen Anlagen, also
die Herstellung von Objekten, sondern um die Gestaltung der ganzen
Situation einschließlich der subjektiven Erfahrung der
Betroffenen. In der Art, wie sich diese Tendenzen derzeit entwickeln,
weitgehend von rein kommerziellen Interessen gesteuert, lösen
sie bei Architekten und Planern mit einem traditionellen Berufsethos
vielfach Abwehrreaktionen aus. Disneyfizierung und Eventkult gelten
eher als Benennung von Fehlentwicklungen, sie bezeichnen keine
Arbeitsfelder für anspruchsvolle Architektur. Tatsächlich
ist der Trend zur Herstellung von medialen „Erlebniswelten“
Teil der zunehmenden Vereinnahmung aller Lebensbereiche durch die
Kultur- und Bewußtseinsindustrie, die natürlich auch bei
der Architektur nicht halt macht. Wie konnte es aber dazu kommen,
dass der Ausdruck „Erlebnis“, der doch in seinem ursprünglichen
Sinn eine bedeutungsvolle, bereichernde Erfahrung bezeichnet, –
gerade große Architektur ist ja vor allem als räumliches Erlebnis
von Bedeutung – in inflationärem Gebrauch für oberflächliche
Reize und durchschaubar billige Effekte herhalten muss?
Soziale und ökonomische Hintergründe wurden schon vor
Jahren durch den Soziologen Gerhard Schulze untersucht, der den
gesellschaftlichen Zustand, in dem nicht Arbeit und Lebenserhaltung,
sondern die ratlose Suche nach Erlebnissen im Zentrum stehen, als
„Erlebnisgesellschaft“ diagnostiziert.
Seitdem sind deren Erscheinungsweisen in einer Vielzahl von Aufsätzen,
Kollegs und Büchern behandelt worden. Unter den unabsehbar vielen Aspekten,
die dabei untersucht wurden, von den veränderten Wahrnehmungsmustern bis zu den
tiefenpsychologischen Wurzeln, von den ökonomischen Verwertungsstrategien bis
zur Sehnsucht nach dem Paradies, tritt immer wieder eine gewisse Affinität
zum Theater hervor. Im Motiv des „Szenischen“ wird die
vieldeutige Rolle deutlich, die der gestaltete Raum im Erlebnis
spielt. So soll die „Inszenierung“ der „Erlebniswelten“,
die von „Szenographen“ gestaltet werden, eine künstliche
Realität schaffen, deren suggestiver Macht sich der Besucher
nicht entziehen kann. Welche Rolle spielt dagegen das szenische
Erleben in der Architektur? Da wir sie doch „weniger in einem
gespannten Aufmerken als in einem beiläufigen Bemerken“
(Walter Benjamin) erleben, fragt es sich, ob das Erlebnis der
Architektur in unserer „Erlebnisgesellschaft“ von anderer
Art sein kann. Welche Funktion hat angesichts der grassierenden Sucht
nach „Erlebnissen“ die Architektur? In welchem Verhältnis
steht sie zu den künstlichen Erlebniswelten? Unter
welcher Bedingung käme es darauf an, das
erlebnisschaffende Potenzial der Architektur über das
„beiläufige Bemerken“ zu stellen? Um diesen Fragen
nachzugehen, ist es nötig, das Phänomen des szenischen
Erlebens in der Architektur genauer zu untersuchen.
Wenn wir Architektur vom Erleben her betrachten, dann sehen wir in ihr
nicht in erster Linie Objekte - Bauwerke oder Räume –
sondern das Zusammenspiel von Bewegung, Handeln und Befinden mit der
durch ein Bauwerk geschaffenen räumlichen Situation. In diesem
Zusammenspiel entdecken wir häufig ein szenisches Moment:
Elementare Vorgänge, der simple Akt meines Eintritts in ein
Haus, das Durchlaufen einer Raumsequenz, das Hinaufsteigen auf einer
Treppe oder meine Befindlichkeit in einem Raum werden so erlebt, dass
sie aus der Verhaftung in Körpermechanik und funktionaler
Notwendigkeit heraus gehoben werden auf eine Erfahrungsebene, wo ich
mich ihnen frei zuwende wie einer Vorführung - deren Akteur ich
selbst bin. Wenn Architektur unserem täglichen Handeln eine
Wertschätzung verleiht, ist daran in der Regel ein solcherart
szenisches Erleben beteiligt. Der Grund dafür liegt sowohl in
der Natur menschlichen Erlebens generell als auch im spezifischen
Charakter architektonischer Erfahrung.
Als Lebewesen gehört der Mensch nicht nur zu den Dingen, wie sie in
der Welt vorgefunden werden, sondern er steht aktiv in Beziehung zur
Welt. Im Unterschied zu den leblosen Dingen übt er nicht nur
Herrschaft über seinen Körper aus, sondern bestimmt auch
seine Stellung in der Welt selbst mit. Er versteht sich nicht nur aus
dem Hier und Jetzt, sondern in vielfältigen Bezügen zu Raum
und Zeit.
Als Lebewesen ist er zum Erlebnis fähig,
indem er diese Bezüge auslebt. Anders als die Tiere
jedoch, geht der Mensch nicht gänzlich auf in diesem
Beziehungsfeld. Sein Leben beschränkt sich nicht auf die
Entfaltung der Weltbezüge von seiner leiblichen Mitte her,
sondern überschreitet sie um einen weiteren Schritt: Er ist in
der Lage, zu sich selbst und seiner Stellung in der Welt eine Distanz
herzustellen. „Er lebt und erlebt nicht nur, sondern er erlebt
sein Erleben“. So hat Helmut Plessner diese spezifische Form
menschlicher Welterfahrung beschrieben und dafür die Bezeichnung
„Exzentrizität“ gewählt. „Ist das Leben
des Tieres zentrisch, so ist das Leben des Menschen, ohne die
Zentrierung durchbrechen zu können, zugleich aus ihr heraus, exzentrisch.“
(Helmut Plessner, Die Stufen des Organischen und der Mensch, 1928).
Plessner hat an anderer Stelle die menschliche Veranlagung zur Distanzbildung
gegenüber sich selbst, in der das Ich „sich in voller
Rückwendung erfaßt, sich fühlt, seiner inne wird,
seinem Wollen, Denken, Treiben, Empfinden zusieht (und auch seinem
Zusehen zusieht),“ in Analogie zur „Anthropologie des Schauspielers“
betrachtet. Auf der Bühne findet im Schauspieler eine Spaltung zwischen der Person,
die er ist, und der Figur, die er mit dem Material seiner Person, seinem Leib als
Kunstmittel spielt, statt. „Er selbst ist sein eigenes Mittel,
d. h. er spaltet sich selbst in sich selbst, bleibt aber, um im Bilde
zu bleiben, diesseits des Spaltes, hinter der Figur, die er
verkörpert, stehen.“ „Als das Verhältnis seiner
selbst zu sich selbst ist er die Person seiner Rolle, für sich
und für die Zuschauer. In dieser Verhältnismäßigkeit
wiederholen Spieler und Zuschauer jedoch nur die Abständigkeit
des Menschen zu sich und zueinander, die ihr tägliches Leben
durchdringt.“ Im Unterschied zur Szene auf dem Theater braucht
der Mensch, um seines Auftritts auf der Bühne des Alltags selbst
inne zu werden, nicht notwendig ein Publikum und eine Story.
„Trotzdem müssen wir, als virtuelle Zuschauer unserer
selbst und der Welt, die Welt als Szene sehen.“(Helmut
Plessner, Zur Anthropologie des Schauspielers, 1948).
Die exzentrische Form des menschlichen Erlebens hat also den Charakter
eines szenischen Erlebens, bei dem wir Akteure und Zuschauer zugleich
sind.
Was im anthropologischen Sinne von der Exzentrizität gesagt wurde,
die auf Räumlichkeit verweisenden Bezeichnungen von Mitte, Distanz
und Szene sind nicht nur bildlich zu verstehen. Da unser Körper
tatsächlich immer eine Position im Raum einnimmt, seine eigene Ausdehnung
und Grenze hat und unsere Beziehung zur Welt immer räumlich geprägt
ist, wird auch die beschriebene Eigentümlichkeit unseres
exzentrischen Selbstverständnisses spezifisch räumlich
erlebt. Seiner selbst inne werden, sich selbst zusehen heißt
also, seiner selbst im Raum inne werden, sich selbst mit und in einer
räumlichen Situation zusehen. In fundamentaler Weise ist
menschliches Erleben insofern immer szenisches Erleben, als der Ort,
an dem wir uns aufhalten, in der für menschliches
Selbstverständnis charakteristischen Distanz gesehen, zur Bühne
unseres Auftretens vor uns selbst und vor anderen wird. Für den
Menschen spielt daher in jeglichem Erlebnis der Raum, insbesondere
der gestaltete Raum, eine elementare Rolle als Schauplatz für
dieses szenische Erleben.
Die Veranlagung des Menschen zur Selbstbezüglichkeit, die ihn zu
dieser Form des szenischen Erlebens befähigt, bringt ihn in eine
zwiespältige Situation: Einerseits ist er Zuschauer seiner
selbst und seines Handelns in der Welt bzw. im unmittelbaren Umraum,
als Zuschauer steht er über der Situation. Aber gleichzeitig ist
er als Akteur an die Perspektivität einer Welterfahrung
gebunden, die um seinen Leib als Mitte zentriert ist, „er weiß
sich frei und trotz dieser Freiheit in eine Existenz gebannt, die ihn
hemmt und mit der er kämpfen muß.“ Doch Helmut
Plessner sieht gerade in der bewußten Übernahme dieser
Doppelrolle, im Ausleben dieser „zerbrechlichen Lebensform“
die Chance, ein Höchstmaß an Selbstentfaltung zu
erreichen: „Mit der Entdeckung seiner selbst, diesem
Über-sich-selbst-hinaus-Sein, dieser fatalen présence à
soi hat der Mensch seine Freiheit gewonnen und die ungebrochene
Sicherheit seiner Animalität verloren. Zwischen Natur und Gott,
zwischen dem, was kein Selbst ist, und dem, was ganz Selbst ist,
steht der Mensch, der sein Selbst sich präsentiert.“ Jedes
derart selbstbezügliche Erlebnis, gekennzeichnet durch sein
szenisches Moment, als existenzielle Prägung und nicht als
psychisches Event, wäre somit eine Gelegenheit, den
Freiheitsanspruch einzulösen, den die menschliche Exzentrizität
aufstellt.
Von
meiner zentrischen Position in der Welt her nehme ich Formen, Farben,
Klänge wahr, ich erfasse sie unmittelbar mit meinen Organen und
durch meinen Leib; ich bewege mich in der Welt gemäß den
Bewegungsmöglichkeiten meines Körpers. Doch erst meine
exzentrische Stellung, in der ich meine leibliche Zentrierung
überschreite, erlaubt mir, all diese Wahrnehmungen und
Bewegungen als Situation, in der ich mich befinde, szenisch zu
erleben. Obwohl ich selbst in der Situation drinnen bin, wird sie zum
Gegenstand der Betrachtung, im Vollzug einer Handlung selbst steckt
die Möglichkeit der (Selbst-)Beobachtung, meine eigene Bewegung
wird zur Darbietung für mich. Sie wird damit im Vollzug selbst
zu einem bevorzugten Gegenstand meiner Aufmerksamkeit und erhält
damit eine besondere Wertschätzung. Exzentrisches Erleben ist
szenisches Erleben.
Nicht nur das Theater macht solche Situationen „durchsichtig“,
wie Plessner zeigt, indem der Schauspieler in seiner eigenen Person
den Doppelaspekt des „Sich-von-sich-Unterscheidens“
vorführt.
Genauso ist der gestaltete Raum ein Medium, in dem die charakteristische
Blickwendung hervorgerufen werden kann, die uns selbst und unser
Handeln in ein anderes Licht rückt, uns auffordert, uns selbst
zuzusehen auf der Bühne des täglichen Lebens. Dabei geht es
weder um Theaterarchitektur noch um theatralische Architektur oder
„szenographisch“ aufgemöbelte
Schauplätze. Vielmehr kann mir jeder gestaltete Raum potenziell
den Eindruck vermitteln, er sei für mich gestaltet, als
Ort für meine Bewegung, als Schauplatz für mein Handeln.
Damit bereits kann er einen szenischen Rahmen bilden, der in der Lage
ist, mein Handeln zum Gegenstand meiner eigenen Aufmerksamkeit zu
machen.
Wenn die als szenisches Erleben verstandene Fähigkeit des Menschen,
sein Erleben zu erleben, ihn in die Lage versetzt, sein eigenes
Erleben nicht nur zu vollziehen, sondern zu thematisieren, können
von der Architektur zum Thema all jene Lebensvorgänge gemacht
werden, die sich räumlich artikulieren lassen. Im Unterschied zu
den künstlichen Erlebniswelten, durch die der Besucher in eine
Traum- und Phantasiewelt versetzt werden soll, die als Gegenwelt zur
täglichen Normalität den Alltag vergessen lässt, wird
die Architektur als fundamentale Gestaltungsdisziplin bei den
Grundlagen von Wahrnehmung und Bewegung, den Bedingungen von
Leiblichkeit und Emotionalität und bei den elementaren Vorgängen
unseres alltäglichen Umgangs mit dem Raum einsetzen. Sie kann z.
B. den einfachen Akt des Treppensteigens durch Schrittmaß und
Steigung, durch den Rhythmus der Podestgliederung und der
Richtungswechsel, die Ausblicke und die Lichtführung, durch
Verengung und Weitung, durch die Akustik und die Anmutung bei der
Berührung der Oberflächen zum Thema einer intensiven
Erfahrung machen, bei der jeder Schritt die Aufmerksamkeit lohnt,
sich selbst bei der Bewegung durch den Raum zu erleben. Einen solchen
Vorgang führe ich nicht einfach aus, sondern ich verfolge ihn,
wie eine Theateraufführung, auch wenn ich selbst der Akteur bin.
In diesem Sinne mag man die Rolle der Architektur mit der Szenografie
vergleichen.
Wie im Theater die Realität der funktionalen Mittel, die dort die
Schauspieler auf der Bühne sind, in der Inszenierung des Stücks
eine zweite Realität hervorbringt, so kann die Realität des
rein funktionalen Vorgangs „Treppensteigen“, der sich
auch achtlos und unthematisch ausführen lässt, erst im
selbstreflexiven Erleben und der damit veranlassten achtsamen
Ausführung zu einem „Thema“ werden. Im Unterschied
zum Theater ist dieses Thema aber nicht narrativ, das Treppensteigen
erzählt keine „Geschichte“, es repräsentiert
keine fiktive Realität, es repräsentiert eigentlich gar
nichts, allenfalls sich selbst. In der architektonischen Gestaltung
bringt vielmehr die rohe Zweckrealität eine Erlebnisrealität
hervor, die den Zweck selbst thematisiert. Thema ist die Bewegung
selbst, aber in einem bestimmten Rhythmus; der Niveauwechsel, aber in
einer ausdrucksvollen Gestik. Thema ist auch die Mühe des
Steigens selbst, jedoch in einer dramatischen Sequenz, die
Wahrnehmung und die Orientierung im Raum, aber aufgeladen mit einer
charakteristischen Atmosphäre. Rhythmus, Gestik, Dramatik,
Atmosphäre sind nicht Objekteigenschaften, sondern szenische
Qualitäten. Im Gegensatz zur Bildästhetik, wo ich als
Betrachter gegenüber den Objekten und ihren Eigenschaften immer
auf Distanz bleibe, bin ich hier Mitspieler und daher in ästhetischer
Hinsicht Teilnehmer einer Szene, deren Qualitäten ich
gleichermaßen ausgesetzt bin.
Auf der Basis der Bearbeitung szenischer Komponenten wie dem Treppensteigen
können durch die Architektur schließlich räumliche Zusammenhänge
jeder Art szenisch (oder vielleicht auch „szenografisch“
gestaltet werden, indem wiederum die Vorgänge des Raumgebrauchs
selbst, wie sie in der jeweils vorliegenden Situation real ablaufen,
thematisiert, artikuliert, räumlich durchgearbeitet werden. So
gestaltet Architektur jede räumliche Situation, die im Alltag
vorkommt, indem sie bei der spezifischen Bewegung und der Art des
Handelns im Raum, also beim jeweiligen Raumgebrauch ansetzt und ihn
zum Thema macht. Im Gegensatz zum Themenpark und zur Szenografie von
künstlichen Erlebniswelten braucht die Architektur kein „story
board“. Der Architekt muss keine „Geschichte“
erzählen, er stützt sich nicht auf ein hergeholtes
Narrativum, sondern findet in der Bauaufgabe selbst bereits das
Thema. Mögen die Werbefachleute und Themenstrategen für das
Essen in einem Erlebnisrestaurant, dem Baden in einem Spaßbad
oder für den Besuch einer Themen-Ausstellung noch so schrille
Geschichten erfinden, die Zuständigkeit der Architektur ist auch
dabei die Thematisierung des jeweils charakteristischen
Raumgebrauchs, gemäß den spezifischen Bewegungs- und
Handlungsabläufen im Raum, die sich im intensiven szenischen
Erleben entfalten. Denn in einer zersplitterten und
diffus gewordenen Alltagswelt ist die angestammte Aufgabe der
Architektur aktueller denn je: einen erlebbaren Zusammenhang zwischen
den einzelnen Bestandteilen einer konkreten Situation im Raum
herzustellen.
Alban Janson 2004
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